 |
| Schulung für
Patienten mit Diabetes mellitus Typ II ( sog. „Alterszucker“
), die kein Insulin spritzen: |
- In vier Unterrichtseinheiten à ca. 60-90 Minuten
erfahren die teilnehmenden Patienten in anschaulicher
Art und Weise alles Wissenswerte über Ursachen,
Wesen und Komplikationen der Zuckerkrankheit,
vor allem aber welche Verhaltensänderungen
den Verlauf der Krankheit günstig beeinflussen
können. Jeweils 4-8 Patienten werden in
unserem Seminarraum von einer entsprechend ausgebildeten
Helferin geschult.
|
 |
| Schulung für
Patienten mit Diabetes mellitus Typ II, die Insulin
spritzen: |
- In fünf Unterrichtseinheiten à
60-90 Minuten werden unsere Patienten in die
Technik der Blutzuckerselbstmessung und des
Insulinspritzens mittels Pen eingeführt.
Auch das Anpassen der Insulindosis an den gemessenen
BZ-Wert sowie die Symptome der Unterzuckerung
und das Verhalten in diesem Fall werden besprochen.
Pro Patient kann auch ein Familienangehöriger
an der Schulung mit teilnehmen.
|
Weitere
Informationen und Termine zum Diabetes mellitus
erfahren Sie auf der Internet-Präsenz des Diabetesnetzes
Osthessen, in dem wir Mitglied sind:
http://www.diabetesnetz-osthessen.de
|
| Schulungen für Patienten mit Asthma (NASA): |
- In 2 x 3 Stunden Unterricht werden das
Krankheitsgeschehen und seine auslösenden Ursachen, die
Selbstkontrolle mit dem Peakflowmeter, die Inhalationstechniken,
der medikamentöse Stufenplan mit der Selbstanpassung der
Medikation, die Atemgymnastik mit atemerleichternden Übungen
und das Verhalten beim Asthmaanfall besprochen.
|
| Schulungen für Patienten mit COPD (COBRA): |
- In 2 x 3 Stunden Unterricht werden Ursachen,
Selbstkontrolle, Inhalationstechniken, Atemtherapie, Bewegungstherapie
und Notfallmanagement anschaulich vorgestellt. In praktischen
Übungen erlernen unsere Patienten den Umgang mit inhalativen
Medikamenten und atemerleichternde Techniken.
|
| Hypertonieschulung: |
- Patienten mit Bluthochdruck erfahren in diesem
Seminar alles Wichtige über Ursachen und
Folgen des hohen Blutdrucks. Insbesondere werden
die nichtmedikamentösen Maßnahmen
besprochen, die zur Blutdrucksenkung und damit
zur Verbesserung von Lebensqualität und
Lebensdauer führen.
|
|
|